Samstag, 27. Februar 2010
Sonntag, 21. Februar 2010
Sonntag, 14. Februar 2010
Donnerstag, 4. Februar 2010
Neuseeland!
Neuseeland- Masterton
Es ist eine halbe Ewingkeit her, dass ich geschrieben habe und es ist viel in dieser Zeit passiert..
Die 2 ein halb Wochen in Deutschland waren sehr schoen, auch mit anfaenglichem Jetlag. Es hat mich sehr gefreut euch alle wiederzusehen und endlich ein bisschen (oder eig eine ganze Menge) Schnee und Winterfeeling zu haben :)
Entsprechend schwer war der Abschied von euch!
Der Flug nach Auckland war ziemlich langweilig, aber um so schoener war es dann endlich aus dem Flieger raus zu kommen und Sharyn mit einem riesen großen roten Lattitude Schild und einige der anderen Volunteers zu sehen. Für die nächsten 2 "Orientierungs" Tage waren wir -insgesamt 12 "Gappies"- in Auckland im Hostel untergebracht. Während den 2 Tagen haben wir viele Informationen bekommen, aber hauptsaechlich ging es darum die andern kennenzulernen und wach zu bleiben :). Dafür haben wir eine Maori Ceremony besucht, eine Schiffstour gemacht, ein Aussichtsturm, ein paar Bars und ein Festival mit Feuerwerk besucht. Trotz -oder vielleicht auch wegen- unserer Muedigkeit hatten wir viel Spass dabei und haben uns sehr gut verstanden. Sharyn ist sehr nett und bemueht um uns. Mit den Leuten aus unserer Gruppe, vor allem den Deutschen Mädels komm ich sehr gut klar und freue mich sie spaetestens in den Ferien wiederzusehen :)
Nach diesem We sind wir dann montags zu unseren jeweiligen Placements gefolgen\gefarhen die über die ganze Süd- und Nordinsel verteilt sind.
Ich bin von Auckland nach Wellington geflogen, von wo aus mich Kate abegholt und nach Masterton gefahren hat.
Kate ist die Leitern des "Hostels" (vergleichbar mit einem Internat). Nicht alle Mädchen leben auch in der Schule, es gibt viele Daystudents, oder solche die nur ein , zwei tage im Hostel wohnen und sonst daheim. Den Mädles gegenueber ist Kate eher streng, mir und allen andern des Staffs gegenueber ist sie aber sher freundlich und eine sehr liebe Person. Ganz Allgemein kommt mir die Schule sehr klischeehaft vor, ein bisschen wie in Harry Potter: die Mädels tragen Uniform, es gibt diese typischen Schlafsäle.
Ich teile mir mit Kim ein Apartment, das sich auf dem Schulgelaende befindet. Kim ist wie ich ein Gappie an der Schule, kommt aus England und ist schon seit August hier. Sie ist sehr nett und wir verstehen uns gut, worueber ich happy bin, weil wir immerhin die naechsten 5 Monate zusammenleben und arbeiten.
Arbeiten ist ein gutes Stichwort: Morgens und Vormittags helfen wir im Unterricht vor allem den Special Needs Kindern (sind ca. 5) und erledigen Kopierarbeit im Office und arbeiten teilweise auch einzeln mit Kindern. Nachmittags ist es meine Aufgabe mich mit den Mädels zu beschäftigen, sie z.B. bei gutem Wetter am Swimming Pool zu beaufsichtigen (wir dürfen natürlich auch mal schwimmen gehen :)). Abends ist dann eine Stunde prep-time: In dieser Stunde kommen alle Mädels, die im Hostel wohnen in der Aula zusammen, um Hausaufgaben zu machen. Wir und ein Lehrer sind da falls sie Fragen haben- meistens können wir aber die ganze zeit ungestört Emails beantworten, lesen oder uns sonst mit Ähnlichem beschäftigen. Demnächst werde ich wie kim mit dem Van fahren.
Ich mag die Arbeit bis auf "Supervising dishes", wenn nach Frühstück und Abendessen einige Mädels den Abwasch machen und kim oder ich sie dabei zu beaufsichtigen. Das ist echt langweilig, weil wir nicht mithelfen sollen, sondern nur daneben stehen und aufpassen und sich das echt ewig ziehen kann :).
Die Wochenenden hier waren sehr gut: Kim und ich waren im Kino in Valentiens Day und auf einem Konzert hier in Masterton mit 2 Freundinnen von Kim. Dieses We waren wir samstags in Masterton weg und haben uns mit 2 Gappies getroffen, die mit einer anderen Organisation hier sind, aber im Prinzip das Gleiche wie wir machen nur eben an einer Boys school.
Diese Woche begleiten wir für 3 tage das year 9 camp, danach werden wir das We nach Napier fahren, wo wir andere Gappies besuchen.
Ja, das war soweit das grobe Update :)
Ich hoffe euch allen gehts gut!
Bis demnächst und glg
Magdalena
Es ist eine halbe Ewingkeit her, dass ich geschrieben habe und es ist viel in dieser Zeit passiert..
Die 2 ein halb Wochen in Deutschland waren sehr schoen, auch mit anfaenglichem Jetlag. Es hat mich sehr gefreut euch alle wiederzusehen und endlich ein bisschen (oder eig eine ganze Menge) Schnee und Winterfeeling zu haben :)
Entsprechend schwer war der Abschied von euch!
Der Flug nach Auckland war ziemlich langweilig, aber um so schoener war es dann endlich aus dem Flieger raus zu kommen und Sharyn mit einem riesen großen roten Lattitude Schild und einige der anderen Volunteers zu sehen. Für die nächsten 2 "Orientierungs" Tage waren wir -insgesamt 12 "Gappies"- in Auckland im Hostel untergebracht. Während den 2 Tagen haben wir viele Informationen bekommen, aber hauptsaechlich ging es darum die andern kennenzulernen und wach zu bleiben :). Dafür haben wir eine Maori Ceremony besucht, eine Schiffstour gemacht, ein Aussichtsturm, ein paar Bars und ein Festival mit Feuerwerk besucht. Trotz -oder vielleicht auch wegen- unserer Muedigkeit hatten wir viel Spass dabei und haben uns sehr gut verstanden. Sharyn ist sehr nett und bemueht um uns. Mit den Leuten aus unserer Gruppe, vor allem den Deutschen Mädels komm ich sehr gut klar und freue mich sie spaetestens in den Ferien wiederzusehen :)
Nach diesem We sind wir dann montags zu unseren jeweiligen Placements gefolgen\gefarhen die über die ganze Süd- und Nordinsel verteilt sind.
Ich bin von Auckland nach Wellington geflogen, von wo aus mich Kate abegholt und nach Masterton gefahren hat.
Kate ist die Leitern des "Hostels" (vergleichbar mit einem Internat). Nicht alle Mädchen leben auch in der Schule, es gibt viele Daystudents, oder solche die nur ein , zwei tage im Hostel wohnen und sonst daheim. Den Mädles gegenueber ist Kate eher streng, mir und allen andern des Staffs gegenueber ist sie aber sher freundlich und eine sehr liebe Person. Ganz Allgemein kommt mir die Schule sehr klischeehaft vor, ein bisschen wie in Harry Potter: die Mädels tragen Uniform, es gibt diese typischen Schlafsäle.
Ich teile mir mit Kim ein Apartment, das sich auf dem Schulgelaende befindet. Kim ist wie ich ein Gappie an der Schule, kommt aus England und ist schon seit August hier. Sie ist sehr nett und wir verstehen uns gut, worueber ich happy bin, weil wir immerhin die naechsten 5 Monate zusammenleben und arbeiten.
Arbeiten ist ein gutes Stichwort: Morgens und Vormittags helfen wir im Unterricht vor allem den Special Needs Kindern (sind ca. 5) und erledigen Kopierarbeit im Office und arbeiten teilweise auch einzeln mit Kindern. Nachmittags ist es meine Aufgabe mich mit den Mädels zu beschäftigen, sie z.B. bei gutem Wetter am Swimming Pool zu beaufsichtigen (wir dürfen natürlich auch mal schwimmen gehen :)). Abends ist dann eine Stunde prep-time: In dieser Stunde kommen alle Mädels, die im Hostel wohnen in der Aula zusammen, um Hausaufgaben zu machen. Wir und ein Lehrer sind da falls sie Fragen haben- meistens können wir aber die ganze zeit ungestört Emails beantworten, lesen oder uns sonst mit Ähnlichem beschäftigen. Demnächst werde ich wie kim mit dem Van fahren.
Ich mag die Arbeit bis auf "Supervising dishes", wenn nach Frühstück und Abendessen einige Mädels den Abwasch machen und kim oder ich sie dabei zu beaufsichtigen. Das ist echt langweilig, weil wir nicht mithelfen sollen, sondern nur daneben stehen und aufpassen und sich das echt ewig ziehen kann :).
Die Wochenenden hier waren sehr gut: Kim und ich waren im Kino in Valentiens Day und auf einem Konzert hier in Masterton mit 2 Freundinnen von Kim. Dieses We waren wir samstags in Masterton weg und haben uns mit 2 Gappies getroffen, die mit einer anderen Organisation hier sind, aber im Prinzip das Gleiche wie wir machen nur eben an einer Boys school.
Diese Woche begleiten wir für 3 tage das year 9 camp, danach werden wir das We nach Napier fahren, wo wir andere Gappies besuchen.
Ja, das war soweit das grobe Update :)
Ich hoffe euch allen gehts gut!
Bis demnächst und glg
Magdalena
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